Vortrag 10.7.: Immer noch kein Frieden?! Krieg und Militarismus hundert Jahre nach Beginn des ersten Weltkriegs


Immer noch kein Frieden?!
Krieg und Militarismus hundert Jahre
nach Beginn des ersten Weltkriegs
Eine Veranstaltung der schwarzen Ruhr-Uni in Kooperation
mit der libertären Gruppe aus Bochum
und der Antimilitarismus-Kampagne der AFRR¹:

Dieses Jahr jährt sich der 1.Weltkrieg zum 100. Mal. Dies is Anlass uns zu fragen wie Krieg und Militarismus heute aussehen.

Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass Deutschland und Europa nur auf den allerersten Blick so friedlich und gutmütig darstehen, wie es scheint. Bei jedem Krieg gibt es auch Menschen, Institutionen und politische
Gruppen, die von ihm profitieren und die den Krieg wollen. Seien es Nationalist*innen² mit Großmachtsphantasien in der Bevölkerung, die Wirtschaft mit ihrem Profitstreben oder der Staat, der von der Angst der Menschen und der geschaffenen Ordnung profitieren kann. Das hat sich nicht geändert.
Auch unser Altag an der Uni ist nicht frei von Krieg und Militarismus. Auf Messen rekrutiert die Bundeswehr Menschen und in Labors wird an Ausrüstung und Waffen geforscht. Dieser Vortrag soll Veränderungen und Gleichbleibendes bei Krieg und Militarismus aufzeigen und anarchistische Gedanken zu den Thema vorstellen. Außerdem wollen wir über Gegenstrategien diskutieren und auf die Antimilitarismus-Kampagne im August hinweisen.

Es wird günstiges veganes Essen (und vielleicht Bier) angeboten.

10.07.2014 um 18.00 Uhr in Raum GBCF 05/608

Über die schwarze Ruhr-Uni:
Die schwarze Ruhr-Uni möchte anarchistische/ herrschaftsablehnende Theorien und Themen an die RUB bringen. Alle Menschen, die dies unterstützen möchten sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen, denn Uni ohne Anarchismus ist langweilig…

Kontakt: [email protected]
Es gibtt auch einen Newsletter in den Du dich per Mail eintragen kannst.

¹Anarchistische Föderation Rhein/Ruhr
²Die hier verwendete Schreibweise soll Menschen unabhängig von einem
gesellschaftlich aufgezwungen Geschlecht ansprechen und die Ablehnung
jeder aufgezwungen Identität ausdrücken.